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Romy Schneider PDF

Ein eindringliches Portrait einer selbstbestimmten und verletzlichen Frau. CelebrityDas faszinierende Leben der letzten Diva des 20. Jahrhunderts, deren Schönheit und tragisches Schicksal die Phantasien von Millionen beschäftigen. Brillant geschrieben und gestützt auf umfangreiches, teilweise bislang unerschlossenes Quellenmaterial sowie Gespräche mit Karlheinz Böhm, Volker Schlöndorff, Bertrand Tavernier, Jean Rochefort u. a.Mit zahlreichen Abbildungen und einer ausführlichen FilmographieRomy Schneiders Schönheit, ihre zahllosen Affären und ihr tragisches Schicksal beschäftigen die Phantasien von Millionen. Rast- und ruhelos war sie auf der Suche nach Anerkennung, nach körperlicher und seelischer Erfüllung, nach geistiger Anregung und irdischer Führung. Doch anders als andere Biographen zeichnet Günter Krenn das Leben der Diva nicht allein anhand der Skandale nach, die sie begleiteten, sondern nimmt ihre mehr als sechzig Filme in den Blick. In unablässiger Folge drehte sie mit den berühmtesten Regisseuren ihrer Zeit, wie Claude Chabrol, Orson Welles, Luchino Visconti und Andrzej Zulawski, und verausgabte sich dabei völlig -- getrieben von dem Ziel, das verhasste Klischee der „Sissi“-Filme loszuwerden. Krenn geht darüber hinaus auch auf das komplizierte Verhältnis zwischen dem Star und der Öffentlichkeit ein. Nur zu oft trennte Schneider nicht mehr zwischen privater und öffentlicher Tragödie, sondern stilisierte ihre innersten Abgründe zu öffentlichen Inszenierungen, von denen sie medienwirksam profitierte und an denen sie zugleich zerbrach.„Günter Krenn hat das Leben der Schauspielerin fern der Schlagzeilen nachgezeichnet.“ Berliner Zeitung„... angenehm schnörkellos und unpathetisch – und dennoch hochspannend.“ Freundin

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DATEIGRÖSSE 5.12 MB
ISBN 9783746670676
AUTOR Günter Krenn
DATEINAME Romy Schneider.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 09/06/2020

Lese-Tipp: "Spiegel" veröffentlich Romy-Schneider ... Lese-Tipp: Der "stern" sollte zum 70. Geburtstag und anlässlich der Verfilmung des Gesprächs sein legendäres Interview mit Romy Schneider noch einmal veröffentlichen, fordert Ulrike Simon. Das der es aber nicht tut und auch nicht verrät warum, zeigt sie den Originaltext selbst in ihrer Medienkolumne. daily.spiegel.de (Paid)